Staunen über das Erreichte
Zum Ende eines Workshopjahres werden im sogenannten Präsentationsworkshop die Ergebnisse gesichtet. Wow, die Jugendlichen staunten über das, was sie gemeinsam in einem Jahr erarbeitet und erlebt haben. Aus den Begegnungen untereinander sind echte Freundschaften entstanden, über die Kulturen und Religionen hinaus.
Echt, das haben wir alles gemeinsam erlebt?
Erlebnisse sichtbar machen
Doch zuerst muss die Ausstellung kuratiert werden: Welche Bilder sollen gezeigt werden, welche Erlebnisse wollen die Jugendlichen sichtbar machen? Im Projekt wurde schnell deutlich, wie wichtig ihnen ihre Freundschaften sind. Freunde zu haben und sich gegenseitig zu unterstützen, stand für alle ganz oben.
Die Überraschung
Die Jugendlichen überlegten, welches Foto denn eigentlich auf die Einladungskarte soll – und trafen eine Entscheidung: Dass es das Bild mit den Schuhen von Eshan wird, hat ihn auf alle Fälle am meisten überrascht.
Gäste können auch kreativ werden
Außerdem überlegte die Gruppe, welche Medien sie im Projekt genutzt hatte – denn auch das sollte sich in der Ausstellung widerspiegeln. Schnell war klar: Eine Trickboxx muss unbedingt dabei sein, damit die Gäste vor Ort selbst einen kleinen Trickfilm erstellen können. Die Arbeit mit der Trickboxx war schließlich ein wichtiger Teil des ersten Workshops.
Interaktive Fragestellung entwickeln
Innerhalb des Projektjahres hat die Gruppe viele Befragungsmethoden kennengelernt. Deswegen überlege man, welche Frage den Besuchenden gestellt werden kann. Die Frage soll nicht allzu intim, aber soll doch ehrlich sein – auch diese Herangehensweise an ein Interview haben die Teilnehmenden gelernt.
Was macht Dich am glücklichsten?
Kunst zum Anfassen
Beim Besuch im Atelier von Arya Atti konnte die Gruppe Kunst zum Anfassen erleben. Und es war schnell klar: Wir wollen die sogenannte "Handinstallation" in die Ausstellung bringen. Also traf man sich mit den Fleißigen und sägte, baute, tapezierte, hämmerte, klebte… und fertig war alles zum Abtransport nach Lohfelden in das Rathaus.
Alles hat seinen Platz
Dort wurde alles aufgebaut, die Bilder aufgehangen und am Ende waren alle beim leckeren Döner glücklich, es geschafft zu haben. Die Ausstellung konnte eröffnet werden.