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Fremde Welt!

24.03. – 31.03.2024 3 Projekte + 4 Aktivitäten

Ein Stück Heimat im Laden

Diesmal ging es darum, ein afghanisches Lebensmittelgeschäft und seine Waren kennenzulernen und wie glücklich F. ist, dass es Artikel (Lebensmittel, Gewürze, Haushaltsgegenstände) aus ihrem Land in Kassel zu kaufen gibt. Die Jugendlichen stöberten im Laden und waren ebenso begeistert, welche Dinge, Gewürze und anderes zu kaufen sind. Wir probierten gegenseitig eine kleine Auswahl unbekannter Snacks.

Videodreh an einem besonderen Ort

Angekommen in Deutschland heißt nicht unbedingt, dass man seine Stadt gut kennt, in der man lebt. Die Orangerie als Erholungsort war Farahnaz fremd. Obwohl dieser Ort direkt unterhalb der Innenstadt liegt, besuchte sie mit uns zum ersten Mal diesen schönen Ort mit Schloss und Gärten. Sie war glücklich, diesen Ort kennenzulernen.

Ich träume davon, ein Restaurant zu eröffnen.

Angekommen mit der Bäckerei

Die Jugendlichen interviewten den Besitzer einer marokkanischen Bäckerei aus Kassel, der uns seine leckeren Speisen anbot und erzählte, wie und wann er in Deutschland angekommen ist. Er hat sein Hobby zum Beruf gemacht und hat weitere Ziele für sein Leben in Deutschland.

Iranischer Tattoo-Künstler

Als letztes interviewte die Gruppe einen iranischen Tattoo-Künstler, der sein Hobby in Kassel zum Beruf gemacht hat. Fremd ist für einige, dass man in Deutschland fast alles darf und nichts verboten ist. Wir konnten über die Meinungsfreiheit sprechen und die freie Ausübung von Hobbies... wie in diesem Fall das Tattowieren, welches im Iran unter Strafe steht.