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Orte zum Wohlfühlen

28.08. – 31.08.2023 5 Aktivitäten

Wohlfühlorte erkunden

Gemeinsam betrachtete die Gruppe die unterschiedlichen Orte der Einzelnen, an denen sich jeder wohlfühlt. Das war der Park in Kassel, das Kino aber auch das Grab des verstorbenen Opas in Afghanistan. Die Gruppe erörterte, warum diese Wohlfühlorte so besonders und wertvoll für den einzelnen sind.

Gefühle sichtbar machen

Über die eigenen Gefühle und Emotionen zu sprechen, ist nicht leicht. Gemeinsam konnten die Jugendlichen erleben, dass Kunst ebenso eine individuelle Ausdrucksform der eigenen Gefühlswelt sein kann. Die Jugendlichen hatten Freude, das anhand von Textildruckkunst auszuprobieren.

Erster Kinobesuch in Deutschland

Die von den Jugendlichen benannten Wohlfühlorte wurden besucht. Das Kino war einer von ihnen. Und was für viele selbstverständlich ist, ist für ein Mädchen ein erstes Erleben eines Kinobesuchs gewesen. Die Gruppe hat einen Blockbuster gesehen und so sorgte dieser Ausflug ebenfalls dafür, dass die Teilnehmenden zum Ende der Sommerferien mitreden konnten.

Mein Traum wird wahr! Ich hatte kein Geld, ins Kino zu gehen und ich wollte schon immer mal mit meinen Freunden im Kino sein!

Kassel nach dem Krieg

Das Stadtmuseum in Kassel erklärt in seiner Ausstellung die 1100-jährige Geschichte der Stadt. Besonders berührend war die Miniaturansicht der von dem Bombenangriff im 2. Weltkrieg im Oktober 1943 zerstörten Stadt. Es wurde sich viel Zeit genommen, bekannte Orte und Straßen zu entdecken. Das Museum weckt Hoffnung, denn das Aufleben einer Stadt nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ebenso gut dargestellt. Darüber hinaus stellte der Bündnispartner Medienprojektzentrum Kassel dort in einer zusätzlichen Ausstellung aus und thematisierte das Thema Filmkunst.

Eine wertvolle Begegnung mit Geschichte

Kulinarisches Wohlfühlen

Gemeinsames Essen gehörte bei uns eindeutig zum Wohlfühlen. Um das kulinarische Angebot anderer Länder kennenzulernen, wurde das Mittagessen in einem türkischen Restaurant eingenommen und genossen.

Essen ist wichtiger

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